Konstanze Kappenstein studiert Regie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main unter der Leitung von Hans Hollmann. Während des Studiums hospitiert und assistiert sie am Schauspiel Frankfurt, u.a. bei Armin Petras. Gleich nach dem Studium arbeitet sie als feste Regieassistentin am Nationaltheater Mannheim bei Simon Solberg, Calixto Bieito und René Pollesch und führte Regie bei der UA „Exit. Dinge bei Licht“ von Juliane Kann, sowie bei „4 Millionen Türen“ von Martin Heckmanns.
Seit 2010 ist sie als freischaffende Regisseurin tätig. Ihre Arbeiten sind u.a. am Staatstheater Darmstadt, Theater Osnabrück, Landungsbrücken Frankfurt, Sophiensaele Berlin, Rheinisches Landestheater Neuss und am Jungen Theater Bonn zu sehen.
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