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Christian A.
Koch

Christian A. Koch studierte von 1992 bis 1995 Schauspiel in München und war bis 1997 in seiner Geburtsstadt als freier Schauspieler an mehreren Theatern tätig, u. a. Theater 44, Theater links der Isar, Theater Viel Lärm um Nichts und Prinzregententheater. Anschließend ging er für drei Jahre ins Festengagement an die Württembergische Landesbühne Esslingen.

Im Jahre 2003 verwirklichte er den Dokumentarfilm „Mal kurz nachgefragt – Menschen in Esslingen antworten“, der im Kommunalen Kino Esslingen uraufgeführt wurde. Moderation, Regie und Schnitt übernahm Christian A. Koch selbst.

Im April 2005 gab er im Theater am Olgaeck mit der Produktion „kill hamlet“ sein Regiedebüt in Stuttgart. Bis ins Jahr 2009 war Christian A. Koch als Schauspieler für mehrere freie Tanztheater- und Schauspielproduktionen tätig, die im Theaterhaus Stuttgart zur Aufführung kamen: „Erst schlafen, bevor ich geh“ gewann 2009 den Stuttgarter Theaterpreis (Regie: Christof Küster).

Neben der Theaterarbeit wirkt Koch seit 1997 in verschiedenen Kino- und TV-Produktionen mit, u. a. in den Serien „Tatort“ (München, Köln), „Der Alte“, „SOKO 5113“, „Der Bulle von Tölz“ und „SOKO Stuttgart“. In der durchgehenden Rolle Knut Rettich war Koch in den Anfangsmonaten der neuen Vorabendserie der ARD „Eine für alle“ (2009) zu sehen. Ab 2011 dann u. a. „Hubert und Staller“, „Polizeiruf 110“, „Die Rosenheim Cops“ und „Die Holzbaronin“. Danach spielte er u. a. in den Kinoproduktionen „Vier Töchter“ (Rainer Kaufmann), „Das wahre Leben“ (Alain Gpsoner) und „Räuber Kneissl“ (Marcus H. Rosenmüller), „Die Vampirschwestern“ oder „Das Leben ist nichts für Feiglinge“. Im Juni 2013 durfte er für den SWR die geschichtsträchtige Figur „Götz von Berlichingen“ geben. Es folgten u. a. die Produktionen „Elser“, „Eine Hochzeit platzt selten allein“ und „Der Gesang des Raben“ sowie 2022 "Tatort München" (AT: Gamer, Regie: Lancelot von Naso) und "Nachts im Paradies" (Regie: Matthias Glasner).

Deutschlandweit bekannt wurde Koch durch die Rolle des Snorre in dem Kinofilm „Wickie und die starken Männer“ (Regie: Michael Bully Herbig), den bis Ende 2009 fast 5 Millionen Zuschauer sahen und der u. a. mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet wurde. Von August bis Dezember 2010 wurde die Fortsetzung „Wickie auf großer Fahrt“ gedreht (Regie: Christian Ditter). Dieser Film war die erste deutsche Kinofilmproduktion in 3-D-Technik und kam im September 2011 in die Kinos. Im Frühjahr 2013 arbeitete er zum zweiten Mal mit dem Erfolgsregisseur Michael Bully Herbig für dessen Kinofilm „Buddy“ zusammen.

Seit der Spielzeit 2014/15 ist Christian A. Koch erneut festes Ensemblemitglied an der WLB Esslingen.

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